Sprache und Kultur

Die Dominanz der englischen Sprache

Aus unserem Alltag ist die englische Sprache schon heute fast nicht mehr wegzudenken. Egal ob wir uns im Urlaub in Ungarn befinden oder in einer deutschen Großstadt angesprochen werden: Überall sind englische Sprachkenntnisse hilfreich. Weltweit wird die Sprache an Schulen und Universitäten gelehrt. Die Dominanz des Englischen wird wohl eher noch zu- als abnehmen.

Die wichtigsten Sprachen unseres Planeten

Geht man alleine nach der Anzahl der Mutter- und Zweitsprachler, ist Englisch nur knapp vor dem Mandarin genannten Hochchinesisch die wichtigste Sprache der Welt. Auf den Plätzen drei, vier und fünf folgen Hindi, Spanisch und Arabisch. Die einstige Sprache der Kunst und Kultur, Französisch, ist nur auf Platz sechs anzutreffen. Die tatsächliche Bedeutung einer Sprache hängt aber noch von vielen anderen Faktoren ab. Zum Beispiel ist die Anzahl der Staaten, in denen man sich ihrer bedienen kann, sehr relevant. Je mehr, desto wichtiger die Sprache

Einfach zu erlernen, weltweit in Gebrauch

Sprachforscher weisen immer wieder darauf hin, dass der Vorteil der englischen Sprache vor allem in der einfach zu erlernenden Grammatik zu suchen ist. Und auch beim Wortschatz haben die Lernenden einige Vorteile: Sie können bereits mit einer geringen Anzahl von Phrasen dem Großteil aller Unterhaltungen folgen.

Warum Englisch wohl auch in Zukunft alternativlos bleibt

Man kann an dieser Stelle wohl eine Prognose wagen: Die Weltsprache Englisch wird ihre Bedeutung in unserer globalisierten Welt so schnell nicht wieder verlieren. Dafür lernen viel zu viele Schulkinder schon ab einem frühen Alter Englisch und die Präsenz in den Medien ist zu groß.

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