Esskulturen im Überblick

Das Land der Konquistadoren

Spanien ist nicht nur das beliebteste Urlaubsland der Deutschen, sondern auch für eine Reihe, interessanter Traditionen bekannt. Dazu gehören der Stierkampf, eine Tomatenschlacht in der valencianischen Provinz und nicht zuletzt Tänze wie der Flamenco. Die international angesehene Küche des Landes ist reich an regionalen Köstlichkeiten und variiert von Landesteil zu Landesteil. Traditionell wird in Spanien sehr spät zu Abend gegessen.

Traditionelle Paella und ihre Zutaten

Die Paella hat ihren Ursprung im Raum Valencia und wird aus Reis der Region gekocht, der mithilfe von Safran oder Kurkuma seine typisch gelbe Farbe bekommt. Anschließend werden dem köchelnden Reis verschiedene Gemüsesorten sowie Fleisch hinzugefügt.

Während man sich in Spanien heute flexibler zeigt, welche Sorte zum Einsatz kommt, wurde dafür einst hauptsächlich Kaninchen verwendet. In anderen Regionen Spaniens gibt es auch Paella ohne Fleisch und dafür mit Fisch und/oder Meeresfrüchten.

Tapas – kleine Snacks für zwischendurch

In Spanien essen die Einheimischen am liebsten kleine Snacks, die den Namen Tapas tragen. Das Abend- oder Mittagessen besteht entsprechend dann auch nicht nur aus einem einzigen, sondern aus vielen kleinen Gerichten. Das können dann Oliven sein, Brot mit Tomaten, aber auch Auberginen und der spanische Schinken Jamon Serrano.

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